Besucher loben Olympos immer wieder für die ungewöhnliche Kombination aus Meer, Wald und antiken Ruinen. Viele heben den Fluss hervor, der die Anlage teilt, sowie die Wege, die von Straßen und Sarkophagen hinunter zu einem klaren Kiesstrand führen; ein Rezensent beschrieb das Durchschreiten »zwischen Sarkophagen zum Meer« als fast märchenhaft. Mehrere empfehlen, eine Führung zu nehmen, um die lykischen, römischen und byzantinischen Schichten zu verstehen.
Mehrere Gäste betonen die gute Pflege: Informationstafeln, gepflegte Pfade und empfehlenswerte Aufstiege auf den Turm oder das kleine Theater für Ausblicke auf die Bucht. Häufige Kommentare lauten »gut erhalten«, »sehr sauber« und »leicht zu erkunden«.
Negativ erwähnt wird mehrfach die Erreichbarkeit nach Regen und der Zufahrtsweg: Besucher warnen vor überschwemmten Abschnitten, geschädigten Straßen und der Notwendigkeit, das Auto stehen zu lassen oder einen Geländewagen zu nutzen. Zum Strand schreiben einige, dass das Ufer größtenteils steinig ist und Wasserschuhe ratsam sind; nur ein kleiner sandiger Bereich liegt an einem hohen Felsen, von dem Leute ins Wasser springen.
Konkrete Tipps aus Bewertungen: Die Museumskarte wird akzeptiert, sodass manche kostenfrei eintreten konnten. Laut Trip.com sollten Tickets bis 16:30 erworben werden (Öffnungszeiten 08:00–17:00). Viele empfehlen März–April sowie Oktober–November wegen weniger Besucher und angenehmer Wege; für eine gründliche Besichtigung rechnet man mit 2–4 Stunden.

