Comama war eine strategisch wichtige römische Stadt an der pisidischen Grenze von Pamphylia Secunda. Als Teil der östlichen Verteidigungsanlagen Roms diente sie als militärisches und administratives Zentrum. Heute können Besucher Überreste römischer Straßen, Befestigungen und öffentlicher Gebäude besichtigen, die ihre Grenzlage verdeutlichen.
Archäologische Funde wie Inschriften zeigen die regionale Verwaltungsrolle der Stadt. Die weniger besuchte Stätte bietet Panoramablicke über die Landschaft. Festes Schuhwerk wird empfohlen, ideale Besuchszeiten sind Frühling und Herbst.