Besucher loben Ayşa immer wieder für die familiäre Atmosphäre und das große Angebot an Mezze und bosnischen Spezialitäten. Mehrere Rezensenten heben konkrete Gerichte hervor: Artischocken, Sellerie‑Mezze, bosnischen Börek, Mantı und Lamm‑Fleischbällchen. Viele berichten, dass die Küche türkische und bosnische Elemente kombiniert und oft mit Olivenöl arbeitet.
Praktische Hinweise kommen ebenfalls in zahlreichen Bewertungen vor. Ayşa ist ein Selbstbedienungs‑Konzept mit Abrechnung nach Gewicht: in Rezensionen werden Preise genannt, etwa 330–700 TL/kg für Mezze, Mantı um 250 TL und Tee 25 TL. Justin Savoy schreibt, er habe etwas über 300 TL für einen vollen Teller bezahlt; Yemre erwähnt 380 TL für eine geteilte Mezze‑Platte. Solche Angaben geben einen guten Eindruck vom Preismodell.
Ein wiederkehrender Kritikpunkt ist das Gedränge und die gelegentliche Inkonsistenz der Speisen. Mehrere Gäste berichten von Schlangen zur Mittagszeit, kalten oder trockenen Backwaren und variierender Qualität. FUAT KARAKOYUN und andere bemängeln kalte, wenig geschmackvolle Backwaren; zugleich loben viele andere Gäste Frische und Geschmack. Während der Stoßzeiten ist das Tempo hoch, weshalb ein gemütliches Probieren schwerfallen kann.
Positiv erwähnt wird häufig der aufmerksame Service und die lokale Bekanntheit: Ayşa steht im MICHELIN Guide mit einem Bib Gourmand (2024–2026). Gäste empfehlen, früh zu kommen, um die größte Auswahl an Mezze zu haben, und raten zu Klassikern wie dem bosnischen Börek und den Olivenöl‑Gerichten.


